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Bilder SEO - Besser ranken mit optimierten Bildern

Alle, die ihre Texte, egal auf Webseiten, Homepages und Blogs, veröffentlichen, achten darauf diesen Content auch SEO optimiert zu verfassen. Das gemeinsame Ziel ist, die Besucherzahl zu steigern und für ordentlich Traffic, Klicks und Umsatz zu sorgen. Daran, dass auch Bilder, sofern sie für die Google Bildersuche optimiert sind, für ein tolles Ranking an den vordersten Plätzen sorgen können, denken die wenigsten.

1. SEO - mit Bildern besser ranken - die Analyse

Zuerst muss die Frage beantwortet werden, warum und nach welchen Bildern Menschen suchen.
Egal ob nach einem Tier, einer Pflanze, einer Persönlichkeit, Sehenswürdigkeiten, Städte, Krankheitssymptome, Farben und vieles mehr - die Liste lässt sich beliebig lange fortsetzen und zeigt, dass Menschen visuell stark geprägt sind. Es ist also wichtig, die richtige Auswahl der Bilder zu treffen, die auch tatsächlich relevant zum vermittelten Thema passen.

2. SEO optimierte Bilder - die Wortwahl

Wichtig sind natürlich die Beschreibungen, die in den Bilddateien enthalten sein müssen. Diese soll aus drei bis fünf Keywörtern bestehen. Diese Keywords werden mit einem Bindestrich verbunden und es können auch mehr als fünf Wörter angegeben werden, der Fokus sollte jedoch dabei nicht verloren gehen.

Mit diesen Worten sollte auch tatsächlich das Bild präzise beschrieben werden - sinnlos sind Aneinanderreihungen von Zahlen und Buchstaben. Die Beschreibung muss auch das Thema genau treffen. Schreibst Du über einen speziellen Duft eines Parfums und das Foto zeigt eine Blumenwiese, so sollte dies zum Beispiel den Titel "Blumenduft in Parfums" und nicht "Wiese" haben. Es soll genau Dein Thema beschrieben werden.

3. SEO optimierte Bilder - Abkürzungen vermeiden

Du solltest stets davon ausgehen, dass nicht jeder Deine Abkürzungen versteht und als genauso logisch empfindet. Sämtliche Keywörter sollen ausgeschrieben werden, Abkürzungen sind für Deine SEO optimierten Bilder keine gute Idee.

4. Die Dateigrößen und das Dateiformat

Die Dateigröße sollte möglichst gering gehalten werden, 150 KB gelten als ideal, da Du stets die rasche Ladezeit bedenken solltest. Dabei muss jedoch die Bildgröße (Mega Pixel) nicht leiden. Sämtliche hochauflösende Bilder können mit speziellen Programmen, wie z.B. TinyPNG, rasch und bequem komprimiert werden.

Welches Format Du für Deine Dateien verwendest ist nicht so wichtig. Die gängigsten png, jpg und gif. Beim png profitierst Du von dem Vorteil, dass die Ladezeit verkürzt wird.

5. Die Meta-Daten - wichtig für SEO optimierte Bilder

Achte darauf, dass auch der Meta-Titel verwendet wird, um mit den Keywords beschrieben zu werden. Dabei geht es hauptsächlich um die Benutzerfreundlichkeit, die nicht außer Acht zu lassen ist. Vergiss nicht, dass nur anhand des Titels der Inhalt des Bildes von Google erfasst werden kann.

Verwende einen gut beschreibenden Titel-Tag, denn der erscheint, wenn der Benutzer mit der Maus über das Bild gleitet. Besonders wichtig ist der Alt-Tag. Du musst immer damit rechnen, dass Dein Bild, aus welchen Gründen auch immer, nicht angezeigt werden kann. An dieser Stelle erscheint nun der Alternativ Text. Hier wird das Bild genau beschrieben. Dieser Text dient Google zur Einordnung des Bildes. Hier kannst Du auch die verschiedensten Synonyme für Dein Keyword verwenden.

6. Der Kontext und die thematische Relevanz bei SEO optimierten Bildern

Deine Bilder sollten weise gewählt werden und nicht nur als optische Aufwertung Deines Textes dienen. Das verwendete Bild sollte wirklich perfekt zum Thema und zum Inhalt passen und nicht nur schön aussehen. Bilder sind dazu da, deinen Text zu unterstreichen und zu erklären.

Ebenso wichtig ist, dass Du wirklich einzigartige Bilder verwendest. Sicher es ist praktisch, nach Bildern auf kostenlosen Seiten zu suchen und diese zu verwenden. Nur, genau diese Bilder kommen auf unzähligen anderen Webseiten auch vor. Unterstreiche mit Deinen Bildern also Deine Individualität und hebe Dich im besten Fall durch ein eigenes Bild hervor.

Das Bild darf zudem nur einmal hochgeladen werden, denn auch bei Bildern spricht man von Duplicate Content. Verwende also, wenn Du das Bild mehrfach einbettest darauf, dass es stets mit derselben Url versehen ist und nur über diese zu erreichen ist. Wird ein Bild sehr oft eingebettet, erreicht es bei Google einen relevanten und wertvollen Status, und Dein Ranking profitiert davon.

7. Geo-Tag und die Bedeutung in der Suchmaschinenoptimierung

Geotagging bedeutet, dass Deine Bilder mit präzisen Koordinaten versehen werden. Den Standort Deines Fotos kannst Du mit GPS Daten versehen. Dies ist wichtig, wenn der Schauplatz des Ortes auf dem Bild von vielen Menschen rasch und schnell gefunden werden soll.

Du kannst Deine Geotags auf unterschiedliche Arten erfassen. Photos, die per Smartphone gemacht wurden, werden direkt mit einer Geo-Koordinate versehen. Möchtest Du nachträglich Deinem Bild Koordinaten hinzufügen, bietet sich Tool GeoImgr an.

Suchen Benutzer nun nach einem Bild in einer bestimmten Region, so kann Dein Bild rasch gefunden werden.
Es gilt, je mehr Informationen du Google gibst, desto besser fürs Ranking.




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